Bolivien steckt weiter mitten in seiner schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Im Zentrum stehen an diesem Dienstag ein massiver Dieselmangel, der den Fernbusverkehr fast zum Erliegen bringt, ein neuer Vorstoß im Streit um die Verteilung von Steuereinnahmen zwischen Zentralstaat und Regionen sowie die Folgen der vor rund einem Monat vollzogenen Wechselkurs-Vereinheitlichung. Dazu kommen anhaltende soziale Spannungen
Bolivien kämpft heute an mehreren Fronten zugleich: Waldbrände setzen drei Departements zu, während eine Sturmwarnung für La Paz gilt. Auf wirtschaftlicher Seite rückt die Vereinheitlichung des Wechselkurses in den Fokus, begleitet von düsteren Konjunkturprognosen internationaler Institutionen. Politisch geht es um die Umsetzung des Abkommens zwischen Regierung und Gewerkschaftsdachverband COB sowie um den reformulierten Staatshaushalt. Waldbrände
Bolivien kämpft nach wochenlangen Straßenblockaden weiter mit den wirtschaftlichen Folgen, während der Dollarkurs unvermindert steigt. Gleichzeitig sorgen ein aufgedecktes Menschenhandelsnetzwerk nach Russland und die Aufklärung des sogenannten „Narcomadera“-Falls für Schlagzeilen. Im Agrarsektor wächst derweil der Druck, endlich Rechtssicherheit für Investitionen zu schaffen. Wirtschaft: Dollarkurs steigt weiter Der offizielle Wechselkurs des US-Dollars liegt laut Zentralbank (BCB)
Bolivien steckt weiterhin zwischen wirtschaftlicher Krise und politischer Anspannung: Die Regierung von Präsident Rodrigo Paz hat ein reformuliertes Staatsbudget mit deutlich höherem Defizit vorgelegt, während im Gesundheitswesen landesweit gestreikt wird. Dazu bleibt die Suche nach Evo Morales im Chapare ein Dauerthema, und in El Alto endete ein Entführungsfall glimpflich. Reformuliertes Staatsbudget: Defizit und Inflation steigen
Bolivien steckt weiter mitten in einer angespannten politischen und wirtschaftlichen Phase: Präsident Rodrigo Paz kündigt eine Kabinettsumbildung an, während im Gesundheitssektor ein unbefristeter Streik wegen ausstehender Gehälter begonnen hat. Dazu kommen schwierige Wirtschaftsdaten und ein neuer Kältevorstoß, der weite Teile des Landes erfasst. Regierung kündigt Kabinettsumbildung an Rodrigo Paz hat nach rund 20 Tagen andauernder
Bolivien steht weiterhin im Zeichen der wirtschaftlichen Stabilisierung unter der Regierung von Präsident Rodrigo Paz, während gleichzeitig eine Kältewelle große Teile des Landes im Griff hält. Die Sicherheitskräfte melden erneut Erfolge im Kampf gegen den Drogenhandel, und ein neues Dekret soll die Einfuhr von Elektrofahrzeugen erleichtern. Ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Tage.
Bolivien steht Anfang Juli im Zeichen gleich mehrerer großer Themen: Die Regierung von Präsident Rodrigo Paz kündigt eine baldige Inhaftierung von Ex-Präsident Evo Morales an, das Finanzsystem bereitet die Rückgabe eingefrorener Dollar-Ersparnisse vor, und im Land halten die Engpässe bei Diesel und Benzin an. Gleichzeitig meldet die Regierung positive Signale bei der Länderrisiko-Bewertung. Ein Überblick
Der heutige Nachrichtenüberblick aus Bolivien konzentriert sich auf zwei zentrale Themen: die internationale Zusammenarbeit im Agrarsektor und die anhaltenden Herausforderungen im Bergbau. Während das Land eine wichtige Rolle bei der Koordination regionaler Landwirtschaftspolitiken spielt, wird die Gesellschaft erneut von tragischen Unfällen in den Minen von Potosí erschüttert. Bolivien ist Gastgeber für regionale Agrarpolitik-Koordination Bolivien ist
Der heutige Nachrichtenüberblick aus Bolivien beleuchtet wichtige Entwicklungen in den Bereichen Infrastruktur, Bildung und Gesundheit. Während in Santa Cruz Maßnahmen zur Vorbereitung auf die Regenzeit anlaufen, wird in El Alto der Zugang zu digitaler Bildung massiv verbessert. Auch die Stärkung des Gesundheitssystems und die nationale Energiesicherheit stehen im Fokus. Vorbereitung auf die Regenzeit in Santa

